USA: Arme Kranke im reichsten Land der Welt

Die USA bleiben der Hot Spot der Covid-19-Pandemie. Dort war zunächst New York das Zentrum. Das Virus legte die Stadt lahm und bewies: Auch Gesundheit ist in den USA ungleich verteilt. Im „Pandemia“-Podcast von Viertausendhertz redet das Team über den Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten, sozialer Ungleichheit und Armut.

Laura Salm-Reifferscheidt hat für die Folge mit Reyna Montoya gesprochen. Die 29-Jährige aus Mexiko ist ohne Papiere in den USA aufgewachsen. Der Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern war ihr dadurch verwehrt. Kai Kupferschmidt berichtet über vernachlässigte tropische Krankheiten, Infektionen die vor allem in in den ärmsten Ländern der Welt zu finden sind, aber eben auch in der armen Bevölkerung der USA.

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